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	<title>Herzlich Willkommen bei der Stellinger SPD</title>
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	<description>Die SPD in und für Stellingen</description>
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		<title>Mehr Flexibilität beim Renteneintritt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:37:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die SPD will mehr Flexibilität beim Übergang vom Berufsleben zur Rente ermöglichen. Denn: Ohne eine höhere Erwerbsbeteiligung von über 60-Jährigen sei die Erhöhung des Renteneintrittsalters faktisch eine Rentenkürzung, warnte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel.
Politik müsse die Grundlagen dafür liefern, dass Menschen länger im Erwerbsleben bleiben können, skizzierte Gabriel die Herausforderung. Denn derzeit seien tatsächlich nur 35 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD will mehr Flexibilität beim Übergang vom Berufsleben zur Rente ermöglichen. Denn: Ohne eine höhere Erwerbsbeteiligung von über 60-Jährigen sei die Erhöhung des Renteneintrittsalters faktisch eine Rentenkürzung, warnte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel.</p>
<p>Politik müsse die Grundlagen dafür liefern, dass Menschen länger im Erwerbsleben bleiben können, skizzierte Gabriel die Herausforderung. Denn derzeit seien tatsächlich nur 35 Prozent der über 60-Jährigen noch berufstätig. Ohne diejenigen, die beispielsweise nur eine Stunde pro Tag arbeiten oder bereits in Altersteilzeit sind, seien es sogar nur 23 Prozent der Männer und 14 Prozent der Frauen.</p>
<p>In dieser Situation drohe &#8220;de facto eine Rentenkürzung&#8221;, warnte der SPD-Vorsitzende am Sonntag im ARD-Sommerinterview. &#8220;Ich stehe nicht dafür, das Renteneintrittsalter zu erhöhen, wenn wir nicht dafür Sorge tragen, dass die Menschen dies auch erreichen können.&#8221; Gabriel verwies in diesem Zusammenhang auf die gesetzliche Festlegung, die Anhebung anhand der Erwerbstätigenquote zu überprüfen.</p>
<p>Politische Herausforderung sei darum, zunächst den tatsächlichen Anteil der Berufstätigen im Alter zwischen 60 und 64 Jahren zu erhöhen. &#8220;Wir müssen etwas dafür tun, dass die Menschen länger im Berufsleben sind.&#8221; Diejenigen, die wegen Krankheit oder anderer Einschränkungen dies nicht könnten, bräuchten einen leichteren Zugang zur Erwerbsminderungsrente.</p>
<p>Bei der Umsetzung der Reform gehe es also um flexible Übergangsmöglichkeiten, damit die Rente mit 67 &#8220;nicht als Rentenkürzung daher kommt&#8221;, forderte der SPD-Vorsitzende.</p>
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		<title>Atomwirtschaft erpresst Schwarz-Gelb</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:42:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat die Bundesregierung gewarnt, sich von den Atomkonzernen erpressen zu lassen. Eine Brennelementesteuer sei unabhängig von Laufzeitverlängerungen notwendig, weil sonst der Steuerzahler die Sanierung maroder Atommülllager finanzieren müsse. Indes fordern Teile der Union sogar neue Atomkraftwerke.
Im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur forderte Gabriel am Dienstag die Bundeskanzlerin auf, die Verhandlungen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat die Bundesregierung gewarnt, sich von den Atomkonzernen erpressen zu lassen. Eine Brennelementesteuer sei unabhängig von Laufzeitverlängerungen notwendig, weil sonst der Steuerzahler die Sanierung maroder Atommülllager finanzieren müsse. Indes fordern Teile der Union sogar neue Atomkraftwerke.</p>
<p>Im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur forderte Gabriel am Dienstag die Bundeskanzlerin auf, die Verhandlungen mit den Energiekonzernen sofort abzubrechen. Zuvor hatte die Atomwirtschaft dem Vernehmen nach damit gedroht, Kernkraftwerke vorzeitig abzuschalten, wenn eine Brennelementsteuer erhoben werde. Außerdem geht es darum, wie viel Jahre alte Atommeiler bei der von Schwarz-Gelb geplanten Laufzeitverlängerung zusätzlich betrieben werden können – und damit die Gewinne der Konzerne steigern können.</p>
<p>Der SPD-Vorsitzende warnte daher die Bundesregierung davor sich erpressen zu lassen. Man müsse mit der Atomwirtschaft nicht verhandeln, „denn eine Brennelementesteuer zu erheben ist ja nicht deshalb notwendig, weil man Laufzeiten verlängern will, sondern weil der Steuerzahler sonst aus seiner Tasche bis zu zehn Milliarden Euro bezahlen muss für die Sanierung alter, maroder Atommüllendlager“, erinnerte Gabriel. Als „skandalös“ bezeichnete er zudem, dass Angela Merkel den Umweltminister, der für die Atomsicherheit zuständig ist, aus den Verhandlungen „ausgeschaltet“ habe. Vom angekündigten Energiekonzept der Bundesregierung erwartet der SPD-Vorsitzende, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien behindert werde, weil die Atomlobby zu großen Einfluss auf Schwarz-Gelb habe.</p>
<p>Indes forderte der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, in der Rheinischen Post, den Bau neuer Atomkraftwerke zu ermöglichen.</p>
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		<title>Wer länger arbeiten soll, braucht Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spd-stellingen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SPD stellt sich der Realität auf dem Arbeitsmarkt. So soll das Renteneintrittsalter erst steigen, wenn mindestens jeder zweite zwischen 60 und 64 Jahren einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen kann. Andernfalls droht faktisch eine Rentenkürzung. Auch das Gesetz fordert, ab 2010 die Verlängerung der Lebensarbeitszeit regelmäßig auf ihre Zumutbarkeit hin zu überprüfen. Diesem Auftrag dürfe sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD stellt sich der Realität auf dem Arbeitsmarkt. So soll das Renteneintrittsalter erst steigen, wenn mindestens jeder zweite zwischen 60 und 64 Jahren einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen kann. Andernfalls droht faktisch eine Rentenkürzung. Auch das Gesetz fordert, ab 2010 die Verlängerung der Lebensarbeitszeit regelmäßig auf ihre Zumutbarkeit hin zu überprüfen. Diesem Auftrag dürfe sich Politik nicht entziehen, betonte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel.</p>
<p>Der am Montag einstimmig im SPD-Präsidium beschlossene Vorschlag soll in den kommenden Monaten breit in der Partei – und darüber hinaus – diskutiert werden. Dabei geht es darum, die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf bis zu 67 Jahre solange auszusetzen, bis ausreichend sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für über 60-Jährige zur Verfügung stehen. Derzeit ist nach Angaben der Bundesregierung nur jeder fünfte beschäftigt. Ohne deutliche Fortschritte in diesem Bereich drohten daher bei einer längeren Lebensarbeitszeit vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Rentenabschläge. Die Altersarmut würde steigen.</p>
<p>Die große Koalition hatte 2007 beschlossen, das Renteneintrittsalter von 2012 an schrittweise auf 67 anzuheben. Ausdrücklich wurde in das Gesetz aber auch eine Überprüfungsklausel eingearbeitet: Ab 2010 sollen demnach alle vier Jahre die Voraussetzungen für einen späteren Renteneintritt überprüft werden – unter anderem anhand der konkreten Arbeitsmarktsituation für Ältere. Die Parteien und auch die gesetzgebenden Körperschaften könnten sich diesem Auftrag nicht entziehen, warnte am Montag der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel.</p>
<p>Die Politik müsse mehr Anstrengungen unternehmen, um die Erwerbsbeteiligung von über 60-Jährigen zu steigern, heißt es im Präsidiumsbeschluss. Zusätzlich sollen auch die Möglichkeiten für einen flexiblen Übergang in die Rente verbessert werden.</p>
<p>Dem Vorschlag des SPD-Präsidiums nach soll das Konzept nach intensiver Diskussion in der Partei in einer Parteikommission konkretisiert und dem Parteitag im kommenden Jahr zur Beschlussfassung vorgelegt werden.<br />
&#8220;Es gibt ein Problem und wir müssen es lösen&#8221;</p>
<p>Die SPD nehme den Auftrag des Gesetzes und die Realität ernst, unterstrich am Montag der stellvertretende Vorsitzende Olaf Scholz, der federführend den Vorschlag erarbeitet hatte. Vor dem Hintergrund mangelnder sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze für Ältere und drohender Altersarmut sagte er: &#8220;Es gibt ein Problem und wir müssen es lösen.&#8221;</p>
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		<title>Volksentscheid endet für Schwarz/Grün im Desaster – Neuwahlen zwingend erforderlich!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 17:38:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 18. Juli 2010 markiert eine Zäsur in der Hamburger Politik. An diesem Tag hätte mit der mehrheitlichen Zustimmung zur Vorlage der Bürgerschaft ein gerechtes Schulsystem etabliert werden können. Bundesweit wurde auf Hamburg geschaut. Umso bedauerlicher ist es, dass während des gesamten Zeitraumes der politischen Auseinandersetzung rund um den Volksentscheid zur Schulreform deutlich zu spüren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 18. Juli 2010 markiert eine Zäsur in der Hamburger Politik. An diesem Tag hätte mit der mehrheitlichen Zustimmung zur Vorlage der Bürgerschaft ein gerechtes Schulsystem etabliert werden können. Bundesweit wurde auf Hamburg geschaut. Umso bedauerlicher ist es, dass während des gesamten Zeitraumes der politischen Auseinandersetzung rund um den Volksentscheid zur Schulreform deutlich zu spüren war, dass die CDU kein wirkliches Interesse an der Umsetzung der Reform hatte. Innerhalb der CDU war mit Ausnahme von Ole von Beust kein Engagement für die Schulreform warnehmbar. Wenn die stärkste Regierungspartei kein Interesse daran hat ein zentrales Reformprojekt der Hamburger Regierung zu unterstützen, muss man sich über ein Scheitern nicht wundern. Insbesondere die Erhöhung der KITA-Gebühren aber auch zahlreiche andere politische Fehltritte, haben in der Bevölkerung zurecht eine riesengroße Skepsis gegenüber der Regierung erzeugt.<br />
Noch bedauerlicher ist die Wahlbeteiligung. Wie die Zahlen des Statistikamtes belegen, dass die Initiative &#8220;Wir wollen lernen&#8221; in ihrem Milieu sehr gut mobilisiert hat. In sozial schwächeren Stadtteilen hingegen, die von der Reform tendenziell mehr profitiert hätten, war die Wahlbeteiligung unterirdisch. Beispielsweise lag die Wahlbeteiligung im Bezirk Hamburg-Mitte bei 28,9 %.<br />
In diesem Rahmen sind die Gedankenstöße von Bürgermeister a.D. Klaus von Dohnany richtig. Das Instrument des Volksentscheides auf Hamburg- und Bezirksebene muss neu diskutiert und angepasst werden.</p>
<p>Abstimmungsergebnis<br />
Bezirk Eimsbüttel<br />
Abstimmende: 78991 (Wahlbeteiligung 42,7 %)<br />
JA / NEIN zur Vorlage der Initiative: 41037 / 35173 (53,8% / 46,2%)<br />
JA / NEIN zur Vorlage der Bürgerschaft: 38029 / 38838 (49,5% / 50,5%)</p>
<p>Stellingen<br />
Abstimmende: 5701 (Wahlbeteiligung 37,2 %)<br />
JA / NEIN zur Vorlage der Initiative: 44,1% / 55,9%<br />
JA / NEIN zur Vorlage der Bürgerschaft: 57,9% / 42,1%</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.statistik-nord.de/daten/datenbanken-und-karten/volksentscheid-2010/">Statistikamt Nord</a></p>
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		<title>Isebek Entscheid &#8211; fragwürdiges Ergebnis</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:44:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem Entscheid in unserem Bezirk haben sich Medienangaben nach etwas mehr als 23% der Abstimmungsberechtigten beteiligt. Die Vorlage des Bürgerbegehrens und der Bezirksversammlung erhielten eine Mehrheit. Erst bei der Stichfrage stimmten 68,66% der 45.183 Wähler für die Vorlage der Initiative. Die Abstimmung kostete 200.000 Euro.
Die Ankündigung unseres Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke: &#8220;Wir gönnen uns jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Entscheid in unserem Bezirk haben sich Medienangaben nach etwas mehr als 23% der Abstimmungsberechtigten beteiligt. Die Vorlage des Bürgerbegehrens und der Bezirksversammlung erhielten eine Mehrheit. Erst bei der Stichfrage stimmten 68,66% der 45.183 Wähler für die Vorlage der Initiative. Die Abstimmung kostete 200.000 Euro.</p>
<p>Die Ankündigung unseres Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke: &#8220;Wir gönnen uns jetzt erst einmal eine Denkpause&#8221;, ist der erste richtigte Schritt. Eine Reform des Bürgerentscheids ist nun unumgänglich. Die geringe Wahlbeteiligung legitimiert das Ergebnis nicht. Bei der Wahl zur Bezirksversammlung beteiligten sich immerhin 65,9% (126.000) der Wahlberechtigten.</p>
<p>Nun gilt es die Sommerpause zu nutzen, um nachzudenken und in einem breiten Konsens eine sinnvolle Reform herbeizuführen.</p>
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		<title>Distriktsvorstand der SPD Stellingen am 13. Juli 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 23:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spd-stellingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Interessierte an der Sozialdemokratie,
ich möchte herzlich zu unserer Distriktsvorstandssitzung einladen. Wir treffen uns im Bürgerhaus Stellingen (Spannskamp 43) am Dienstag, 13. Juli 2010, um 20.00 Uhr.
Neben den organisatorischen Dingen liegen inhaltliche Schwerpunkte auf die Bundespräsidentenwahl sowie der Einstieg in die Kopfpauschale im Gesundheitssystem.
Ich freue mich über zahlreiches Erscheinen.
Mit sozialdemokratischem Gruß
Khalil Bawar
Vorsitzender
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen,<br />
liebe Interessierte an der Sozialdemokratie,</p>
<p>ich möchte herzlich zu unserer Distriktsvorstandssitzung einladen. Wir treffen uns im Bürgerhaus Stellingen (Spannskamp 43) am Dienstag, 13. Juli 2010, um 20.00 Uhr.<br />
Neben den organisatorischen Dingen liegen inhaltliche Schwerpunkte auf die Bundespräsidentenwahl sowie der Einstieg in die Kopfpauschale im Gesundheitssystem.</p>
<p>Ich freue mich über zahlreiches Erscheinen.</p>
<p>Mit sozialdemokratischem Gruß</p>
<p>Khalil Bawar<br />
Vorsitzender</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wahl zum Bundespräsidenten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 17:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spd-stellingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 30. Juni 2010 ist ein historischer Tag. Trotz komfortabler Mehrheit von CDU, CSU und FDP konnte ihr Kandidat Christian Wulff keine absolute Mehrheit auf sich vereinigen.
Joachim Gauck hat sich in den letzten Wochen als idealer Bundespräsident erwiesen. Wir Sozialdemokraten sind stolz, einen so hervorragenden Kandidaten vorgeschlagen zu haben.
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 30. Juni 2010 ist ein historischer Tag. Trotz komfortabler Mehrheit von CDU, CSU und FDP konnte ihr Kandidat Christian Wulff keine absolute Mehrheit auf sich vereinigen.<br />
Joachim Gauck hat sich in den letzten Wochen als idealer Bundespräsident erwiesen. Wir Sozialdemokraten sind stolz, einen so hervorragenden Kandidaten vorgeschlagen zu haben.</p>
<p>Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige interessante Artikel zu diesem Thema aufführen:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,703902,00.html"> Merkels größte Pleite </a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,703340,00.html"> So funktioniert die Präsidenten-Kür </a></p>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1551078/Mehrheit-der-Linken-will-sich-enthalten-der-Live-Ticker-bei-abendblatt-de.html"> Mehrheit der Linken will sich enthalten – der Live-Ticker bei abendblatt.de </a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-06/neuer-bundespraesident"> Bundespräsidentenwahl &#8211; Erneute Demütigung für Schwarz-Gelb </a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/tag-der-langen-messer/1872676.html"> Tag der langen Messer </a></p>
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		<title>SPD Hamburg &#8211; Hamburg gemeinsam gestalten.</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:50:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/miUOkjWBkPI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/miUOkjWBkPI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Rettet die Isebek</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:45:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank direkter Demokratie haben alle Wahlberechtigten im Bezirks Eimsbüttel die Möglichkeit beim Bürgerentscheid zur Isebek-Bebauung mitabzustimmen.
Konkret geht es um die Fläche in unmittelbarer Nähe zur U-Hoheluftbrücke. Entscheiden Sie mit, wie es in unserem Bezirk aussehen soll. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.rettet-die-isebek.de.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank direkter Demokratie haben alle Wahlberechtigten im Bezirks Eimsbüttel die Möglichkeit beim Bürgerentscheid zur Isebek-Bebauung mitabzustimmen.<br />
Konkret geht es um die Fläche in unmittelbarer Nähe zur U-Hoheluftbrücke. Entscheiden Sie mit, wie es in unserem Bezirk aussehen soll. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="http://www.rettet-die-isebek.de">www.rettet-die-isebek.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Deckel drauf – Verkehr raus!“</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spd-stellingen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Demo-Beginn: 18.00 Uhr
Rathaus Stellingen, Basselweg 73
22527 Hamburg-Stellingen
Endkundgebung: ca. 19.00 Uhr
Kreuzkirche, Wördemanns Weg 41
22527 Hamburg-Stellingen
mit Auftritt des stadtbekannten „DUO GUTZEIT“
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demo-Beginn: 18.00 Uhr<br />
Rathaus Stellingen, Basselweg 73<br />
22527 Hamburg-Stellingen</p>
<p>Endkundgebung: ca. 19.00 Uhr<br />
Kreuzkirche, Wördemanns Weg 41<br />
22527 Hamburg-Stellingen</p>
<p>mit Auftritt des stadtbekannten „DUO GUTZEIT“</p>
]]></content:encoded>
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