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Die SPD in und für Stellingen

Bundespräsidenten-Wahl: Gauck ist überparteilicher Kandidat

05.06.10 (Allgemein)

SPD und Grüne schlagen den Bürgerrechtler Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten vor. Mit dem überparteilichen Vorschlag soll das höchste Staatsamt “von innerparteilichen Machtkämpfen befreit werden”, begründete der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel.

Am Freitag stellte die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von SPD und Grünen, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier, Cem Özdemir und Jürgen Trittin in Berlin den gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vor.

Der Rostocker Pfarrer und DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck war nach der Wiedervereinigung erster Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, die er bis 2000 leitete. Mit seiner Kandidatur trete er aus der Mitte der Bevölkerung hervor, und sieht sich dabei unterstützt von jenen, “die sich um unsere Demokratie sorgen”, sagte Gauck. “Ich will ein Ermutiger sein”, beschrieb der Bürgerrechtler seinen Anspruch an das Amt des Bundespräsidenten.
Ein ganzes Leben oder eine politische Laufbahn

Der SPD-Vorsitzende verwies auf den Unterschied zu Schwarz-Gelb, die mit der Nominierung des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff keinen überparteilichen Kandidaten stellten. “Gauck bringt ein Leben mit in seine Kandidatur”, sagte Gabriel, Wulff hingegen bringe lediglich “eine politische Laufbahn” mit.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier ist darum zuversichtlich, auch von Vertretern anderer Parteien Unterstützung für Gauck zu erhalten. Dem ein oder anderen in der Bundesversammlung werde zu denken geben, “ob man hier wirklich in kleinkarierter parteipolitischer Ordnung entscheiden darf”.

“Das Amt des Bundespräsidenten sollte von innerparteilichen Machtkämpfen befreit werden”, bekräftigte auch Gabriel.

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Wahl des Präsidenten – Wie geht das?

01.06.10 (Aktuelles)

Der Bundespräsident wird von der Bundesversammlung gewählt. Sie besteht gemäß Artikel 54 Absatz 3 des Grundgesetzes aus den Mitgliedern des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden.

Der Bundestag hat derzeit 622 Mitglieder, so dass die Bundesversammlung gegenwärtig aus insgesamt
1244 Wahlfrauen und Wahlmännern besteht.

Die von Länderseite zu wählenden Wahlfrauen und Wahlmänner verteilen sich auf die einzelnen Länder entsprechend deren Anteil an der deutschen Bevölkerung. Ihre genaue Zusammensetzung wird durch Kabinettbeschluss festgestellt. Die Bundesregierung legt diesem Beschluss die letzten amtlichen Bevölkerungszahlen zugrunde und bestimmt sodann die Verteilung der auf die Länder entfallenden Mitglieder der Bundesversammlung. Hierzu laufen derzeit die Vorbereitungen. Im Anschluss an die im Bundesgesetzblatt zu veröffentlichende Feststellung der Bundesregierung haben die Landtage die Wahl ihrer Mitglieder “unverzüglich” vorzunehmen. Einzelheiten sind im Gesetz über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung geregelt.

Für den Fall einer vorzeitigen Beendigung der Amtszeit des Bundespräsidenten schreibt das Grundgesetz vor, dass die Bundesversammlung spätestens 30 Tage nach diesem Zeitpunkt zusammentritt (Artikel 54 Absatz 4 Grundgesetz). Diese Frist endet nach dem heute erklärten Rücktritt von Bundespräsident Prof. Köhler am 30. Juni 2010. Es ist nach dem Gesetz Aufgabe des Präsidenten des Deutschen Bundestages, die Bundesversammlung einzuberufen.

Quelle: http://www.neumann-hamburg.de/2010/05/31/wie-macht-man-einen-bundespraesidenten/

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Distriktsvorstand der SPD Stellingen am 15. Juni 2010

01.06.10 (Allgemein)

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Interessierte an der Sozialdemokratie,

ich möchte herzlich zu unserer Distriktsvorstandssitzung einladen. Wir treffen uns im Bürgerhaus Stellingen (Spannskamp 43) am Dienstag, 15. Juni 2010, um 20.00 Uhr.

Ich freue mich über zahlreiches Erscheinen.

Mit sozialdemokratischem Gruß

Khalil Bawar
Vorsitzender

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Die Siegeshymne – Glückwunsch Europa!

30.05.10 (Allgemein)

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Nur sechs Monate Wehrpflicht und Zivildienst: “Das ist Unsinn”

25.05.10 (Allgemein)

Die Verkürzung von Wehrpflicht und Zivildienst auf sechs Monate ist bei Experten der SPD-Fraktion auf Kritik gestoßen. Als “Unsinn” bezeichnete der verteidigungspolitische Fraktionssprecher, Rainer Arnold das Konzept.

In der vergangenen Woche hatte die Bundesregierung die Reduzierung auf sechs Monate beschlossen. Der Zivildienst soll demnach freiwillig um drei bis sechs Monate verlängert werden.

Vor den Folgen für die Bundeswehr warnte der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rainer Arnold. “Die Koalition geht hier mit dem Kopf durch die Wand.” Zu erwarten seien rund 25 Millionen Euro Mehrkosten, etwa weil mehr Ausbilder und Kleidung gebraucht werde. Die Verkürzung höhle die Idee des Wehrdienstes völlig aus. “Das ist Unsinn, denn die Truppe hat mehr Aufwand und weniger Nutzen”, fasste Arnold den Kabinettsbeschluss zusammen.
Rix: Keine vernünftige Ausbildung möglich

Auch der zuständige Berichterstatter der SPD-Fraktion, Sönke Rix, lehnt das Konzept ab. “War schon vorher nur schwer eine vernünftige Ausbildung der jungen Soldaten und eine verantwortungsvolle Anleitung der Zivildienstleistenden möglich, so ist dies in sechs Monaten gar nicht mehr zu schaffen”, kritisierte Rix.

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Gratulation an Michael Sommer

17.05.10 (Allgemein)

Überzeugend ist der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, in seinem Amt bestätigt worden. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel gratulierte Sommer und bekräftigte die Überzeugung, dass nur Sozialdemokratie und Gewerkschaften gemeinsam gesellschaftlichen Fortschritt erstreiten könnten.

Mit 94,1 Prozent ist Michael Sommer am Montag auf dem DGB-Bundeskongress als Vorsitzender wiedergewählt worden. Sommer geht damit in seine dritte Amtszeit an der Spitze des Gewerkschaftsbundes.

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel gratulierte Sommer zur Wiederwahl und unterstrich die “gemeinsamen Vorstellungen einer sozialen Gesellschaft, in der die Würde der Arbeit geachtet wird”. Gesellschaftlichen Fortschritt habe es immer dann gegeben, wenn Sozialdemokratie und Gewerkschaften einig waren.

Die Ordnung auf dem Arbeitsmarkt sei “in eine gewaltige Schieflage geraten”, warnte Gabriel, und verwies auf den gemeinsamen Kampf für die Regulierung der Leiharbeit, für einen gesetzlichen Mindestlohn, für die Stärkung von Tarifverträgen und mehr Rechte für Betriebsräte. Vor allem auch die aktuelle Krise erfordere, “dass Sozialdemokraten und Gewerkschaften an einem Strang ziehen”. Ein breites gesellschaftliches Bündnis müsse entschlossen die Demokratie verteidigen und sich Spekulanten in den Weg stellen.

Dafür bot Gabriel dem DGB-Vorsitzenden weiterhin eine gute Zusammenarbeit an und wünschte Sommer für die Bewältigung seiner Aufgaben “Mut, Kraft und eine glückliche Hand.”

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Kontakt zur SPD Stellingen

17.05.10 (Kontakt)

Die SPD Stellingen steht Ihnen für Anregungen, Fragen und Kritik gern zur Verfügung.

per Post
SPD Stellingen
c/o SPD Eimsbüttel
Helene-Lange-Straße 1
20144 Hamburg
Telefon: 040 – 42 32 87 11
Telefax: 040 – 42 32 87 19

E-Mail:
Khalil Bawar (Vorsitzender)
khalilb@web.de

Monika Rüter (Bezirksabgeordnete)
rueter.m@gmx.de
Telefon: (040) 4210 4500
Telefax: (040) 4210 4502

Martina Koeppen (Bürgerschaftsabgeordnete)
Martina.Koeppen@spd-fraktion-hamburg.de
Telefon: 040 – 636 78 915
Telefax: 040-636 78 917

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Abwahl von Schwarz-Gelb in NRW – Gut für Deutschland

09.05.10 (Aktuelles)

Mit Spannung haben wir die Ergebnisse aus Nordrhein-Westfalen erwartet. Aktuell (22:43 Uhr) ist bei ZDF eine Mehrheit für eine kraftvolle rot-grüne Landesregierung möglich.
Nach der heftigen Niederlage bei der Bundestagswahl, ist es uns eine Riesenfreude mitzuteilen:

DIE SPD IST WIEDER DA UND LEBT.

Wir werden noch intensiver daran arbeiten, den schwarz-grünen Senat abzulösen, damit auch in Hamburg eine soziale Politik Einzug erhält.
Machen Sie mit! Schließen Sie sich der Sozialdemokratie an!

Schulfrieden in Hamburg!? – Öffentliche Diskussion mit den Bürgerschaftsabgeordneten Martina Koeppen, Michael Neumann und Ties Rabe am Montag, 10. Mai 2010, um 19.30 Uhr im HdJ Stellingen (Sportplatzring 71).

Sitzung der SPD Stellingen (u.a. mit einer Wahlnachlese) am Dienstag, 11. Mai 2010, um 20.00 Uhr im Bürgerhaus Stellingen (Spannskamp 43).

Wir freuen uns über Ihr Kommen.

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Schwarz-Gelb blockiert wirksame Maßnahmen gegen internationale Finanzspekulationen

07.05.10 (Aktuelles)

Am Freitag hat der Deutsche Bundestag das Hilfspaket für Griechenland in Höhe von 22,4 Milliarden Euro bis 2012 beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich bei der Abstimmung enthalten, weil die schwarz-gelbe Regierung nicht bereit ist, den zügellosen Finanzkapitalismus endlich wirksam einzudämmmen.

Die SPD unterstützt das internationale Rettungspaket für Griechenland und die deutsche Beteiligung daran. SPD und SPD-Bundestagsfraktion sind der Auffassung, dass eine reine Kreditermächtigung nicht ausreicht, um neue Spekulationswellen zu verhindern und die Stabilisierung der Eurozone wirksam zu erreichen. Wir haben deshalb der Bundesregierung
unsere Zustimmung angeboten, wenn die CDU/CSU und FDP im Deutschen Bundestag begleitend zur Kreditermächtigung ihre Absicht bekunden, die Beteiligung der Finanzbranche
an den Kosten der Krise und Maßnahmen zur Vorbeugung künftiger Krisen durchzusetzen. Die Bundesregierung und die sie tragenden Fraktionen sind in den Verhandlungen der letzten Tage allerdings nicht bereit gewesen, auf der europäischen und internationalen Ebene künftig entschlossen und glaubhaft einzutreten
- für die substanzielle Beteiligung des Finanzsektors an den Krisenkosten und damit
- für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer,
- für eine mutige Eindämmung heutiger und künftiger Spekulationswellen,
- und für eine abgestimmte Wirtschafts- und Finanzpolitik in der Währungsunion.

Deshalb hat sich die Fraktion zur Enthaltung entschlossen. Wir haben unsere Forderungen in einem Entschließungsantrag zusammengefasst. Die Hilfe für Griechenland muss ergänzt werden um echte Regulierungsmaßnahmen.

Die Vorgeschichte der Krise
In den letzten Wochen und Monaten hatte sich die Schuldenkrise Griechenlands dramatisch zugespitzt. Die Schwierigkeiten der griechischen Regierung, neues Geld auf den internationalen Finanzmärkten zu leihen, und das aggressiv-spekulative Verhalten der Kapitalmärkte haben nicht nur die Stabilität des Euro gefährdet. Auf dem Spiel steht die Zukunft des europäischen Wirtschaftsraumes insgesamt und damit die wirtschaftliche und soziale Sicherheit der Menschen in ganz Europa.
Nachdem auch die Kreditwürdigkeit Portugals und Spaniens von Ratingagenturen herabgestuft wurde, droht die Krise auf andere Regionen Europas überzugreifen. Dies hat Folgen für die gesamte Euro-Zone. Deutschland wäre von einer solchen Entwicklung als führende europäische Exportnation besonders hart betroffen. Wir Deutschen haben vor allen anderen Mitgliedstaaten das größte Interesse an einer stabilen Euro-Zone. Der Zusammenbruch ganzer Staaten in Europa und eine instabile
Währung würden hunderttausende von Arbeitsplätzen in Deutschland gefährden. Ein stabiles Europa ist die Voraussetzung dafür, dass auch wir in einem mehr und mehr durch den Weltmarkt geprägten Wettbewerb die Leistungskraft unserer Volkswirtschaft erhalten können. Es geht um die Wohlfahrt des ganzen Kontinents.

Die Rolle von Angela Merkel
Die Bundeskanzlerin hat wochenlang nicht gehandelt, sondern nur taktiert – aus reinen Parteiinteressen und damit deutschen und EU-Interessen schwer geschadet:
- Bis zur Landtagswahl in NRW am 9. Mai wollte Angela Merkel den Deutschen nicht die Wahrheit sagen. Stattdessen wurde sie wieder zur „Bildzeitungs-Kanzlerin“. Dort ließ sie sich als „Madame No“ und als „eiserne Kanzlerin“ in Bismarck-Pose und als Schutzengel der deutschen Steuerzahler feiern. In Wahrheit wusste sie schon damals: Natürlich können wir Deutschen uns im eigenen Interesse nicht raushalten.
- Statt entschlossenes Krisenmanagement zu betreiben, hat die Kanzlerin durch ihr zögerndes und populistisches Agieren noch Öl ins Feuer gegossen. Die Zinsen für griechische Staatsanleihen sind zwischenzeitlich auf fast 20 Prozent gestiegen – dies entspricht dem Niveau von Entwicklungsländern!
- In der Folge wurden alle Sparmaßnahmen der Griechen durch höhere Zinsen wieder aufgefressen. Die einzigen Profiteure von dieser Entwicklung sind Währungsspekulanten. Ein Teufelskreis, der durchbrochen werden muss.

Durch unstetes und taktierendes Agieren der Bundesregierung hat Deutschland erheblich an Ansehen und Achtung in Europa und der Welt eingebüßt.

Die SPD-Forderungen: Finanzspekulationen wirksam eindämmen

Das internationale Rettungspaket für Griechenland muss um weitere Entscheidungen ergänzt werden. Sonst wird es nicht nachhaltig wirken. Und Europa und seine gemeinsame Währung bleiben in Gefahr. Nur wenn der Finanzsektor an den Kosten beteiligt wird und Spekulationsgeschäfte wirksam eingedämmt werden, kann diese Krise beendet werden.

Deshalb sind unsere wichtigsten Forderungen:
- Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Damit kann künftig die Beteiligung des Finanzsektors an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben und an den Folgekosten der Krise sichergestellt werden.
- Die Risiko-Beteiligung von Banken und Investoren, die Staatsanleihen Griechenlands halten. Hohe Zinssätze spiegeln das Risiko eines Ausfalls. Da aber durch das öffentliche Rettungspaket das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit Griechenlands abgesichert ist, müssen folgerichtig auch Abschläge bei den Zinsen folgen. Unter Führung der Europäischen Zentralbank sind mit Banken und Investoren entsprechende Verhandlungen aufzunehmen.
- Die bessere Regulierung von Rating-Agenturen. Direkte finanzielle Verflechtungen zwischen Rating-Agenturen und Finanzinvestoren, die von einem Rating profitieren, müssen verringert werden. Wir wollen außerdem die Gründung einer europäischen Rating-Agentur.
- Das Verbot von spekulativen Geschäften mit Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps) auf Staatsanleihen. Rechtlich durchsetzbare Kreditausfallversicherungen soll nur noch abschließen dürfen, wer tatsächlich Eigentümer der jeweiligen Kreditforderung ist.
- Das Verbot von spekulativen Leerverkäufen. Finanzmarktakteure können und müssen künftig andere, deutlich weniger spekulative Instrumente mit gleicher ökonomischer Zielsetzung in Anspruch nehmen.
- Einen besseren Anleger- und Verbraucherschutz in Europa. Der so genannte „graue Kapitalmarkt“ muss reguliert und beaufsichtigt werden. Künftig dürfen kein Finanzmarkt, kein Finanzmarktakteur und kein Finanzmarktprodukt ohne Regulierung, Aufsicht und Haftung bleiben.

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Vorstandssitzung der SPD Stellingen am 11. Mai 2010 um 20.00 Uhr im Bürgerhaus Stellingen

03.05.10 (Allgemein, Termine)

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Interessierte an der Sozialdemokratie,

ich möchte herzlich zu unserer Distriktsvorstandssitzung einladen. Wir treffen uns im Bürgerhaus Stellingen (Spannskamp 43) am Dienstag, 11. Mai 2010, um 20.00 Uhr.

Neben den aktuellen kommunal- und allgemeinpolitischen Themen werden wir unter anderem über die Ortsvereinsbefragung der Bundes-SPD (Ursachen der Wahlniederlage, allgemeine Auskunft über die Arbeit der Distrikte) sowie Organisatorisches diskutieren.

Ich freue mich über zahlreiches Erscheinen.

Mit sozialdemokratischem Gruß

Khalil Bawar
Vorsitzender

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